30.07.2020 | Büro Stephan Albani, MdB
Stephan Albani: Großer Schub für nationale Impfstoff-Entwicklung
Berlin – Der Bund steigt mit einer massiven Forschungsförderung in das globale Wettrennen um die Entwicklung von Impfstoffen gegen das Corona-Virus ein. Stephan Albani, Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für medizinische Forschungsförderung, dazu: „Bereits mit dem ursprünglichen Haushalt für dieses Jahr haben wir das Rahmenprogramm Gesundheitsforschung deutlich aufgestockt, wofür ich mich als Berichterstatter deutlich ausgesprochen habe und damit auch für das Sonderprogramm zur Impfstoff-Entwicklung über 750 Millionen Euro. Denn erstens ist die Entwicklung und Herstellung von Impfstoffen ein zentraler Schlüssel, um die Corona-Pandemie zu überwinden. Und zwei-tens dürfen wir uns in dieser elementaren Frage nicht von anderen Staaten abhängig machen.“

17.07.2020
Die Regierungskoalition in Hannover steht in der Pflicht, die European Medical School als öffentliche Hochschul-Einrichtung mit den nötigen Finanzen auszustatten. Das ist die einhellige Position eines Treffens höchster politischer Vertreterinnen und Vertreter, die auf Initiative der CDU und der SPD Oldenburg am Donnerstag, 16. Juli, die Medizinische Fakultät in Wechloy besuchten. Kreisvorsitzender Christoph Baak dazu: „Über die Parteigrenzen hin- weg sind wir einer Meinung: Die Öffentliche Hand hat sich aus gutem Grund für ein vollwertiges Medizin-Studium in Oldenburg entschieden. Also müssen die Studierenden, die Lehrenden und ...

14.02.2020 | Senioren Union Ammerland / Exner

Die Plaza der Elbphilharmonie mit besonderer Aussicht  ist das erste Ziel in Hamburg.

Mit »Impressionismus. Meisterwerke aus der Sammlung Ordrupgaard«
bietet die Hamburger Kunsthalle erstmals die Gelegenheit, Spitzenwerke sämtlicher führender Vertreter*innen des französischen Impressionismus in der Hansestadt zu erleben. Im Zentrum der Ausstellung stehen Gemälde der bedeutenden Maler*innen Camille Pissarro, Édouard Manet, Edgar Degas, Alfred Sisley, Claude Monet, Berthe Morisot, Pierre-Auguste Renoir und Eva Gonzalès.

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